Umschulung Werkstoffprüfer/in mit IHK-Abschluss

Die Umschulung basiert auf der staatlichen Verordnung über die Berufsausbildung zum Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin und orientiert sich am Schwerpunkt „Metalltechnik“. Am Ende der Ausbildung verfügen die Werkstoffprüfer nicht nur über einen beruflichen IHK-Abschluss, sondern auch über 6 zusätzliche europaweit anerkannte Zertifikate für die wichtigsten zerstörungsfreien Werkstoffprüfungen nach DIN EN ISO 9712.
Das sind: Sichtprüfung, Durchstrahlungsprüfung, Ultraschallprüfung, Eindringprüfung, Magnetpulverprüfung und Strahlenschutz.
Durch die weit gefächerte Qualifikation ergibt sich ein breites Vermittlungsspektrum in den unterschiedlichsten Branchen der Wirtschaft, wie z. B. im Fahrzeugbau, im Stahl- und Anlagenbau, im Rohrleitungs- und Behälterbau, in Härtereien und Gießereien sowie in der chemischen Industrie.

Ausbildungsdauer
24 Monate
 
Termin
Beginn : 23. August 2018
Ende : 28. August 2020

Einstieg bei entsprechenden Voraussetzungen bis 31.10.2018 möglich

Ausbildungsinhalte:

  • Grundlagen der Werkstoffprüfung
  • Physikalische und technische Grundlagen
  • Längenmesstechnik
  • Technisches Zeichnen
  • Grundlagen der Werkstoffkunde

Arbeitsplanung
Erstellen von Arbeitsabläufen und Dokumentation

Qualitätssicherung
Aufbau von Qualitätssicherungssystemen
Umgehen mit Arbeitsstoffen und Arbeitsgeräten

Technische Mathematik
Festigkeitsberechnungen, Prüfberechnungen

Zerstörende Prüfverfahren
Verfahrensprüfungen, Wärmebehandlung, Metallographie, Fehleranalyse

Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Sichtprüfung, Magnetpulverprüfung, Durchstrahlungsprüfung,
Eindringprüfung, Ultraschallprüfung, Strahlenschutz


Abschlussprüfung vor der IHK- Halle-Dessau
Kenntnisprüfung und Fertigkeitsprüfung

Eine Förderung gemäß SGB III kann bei der jeweiligen Agentur für Arbeit eingereicht werden.

Aktuelle Arbeitsfelder der SLV Halle GmbH