21. Januar 2021
Im Zuge eines marktorientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens (INNO-KOM: 49MF180065) und in Zusammenarbeit mit starken Partnern wurde am 31.12.2020 das Projekt „Ermüdung von Elektroden beim Mikro-Widerstandsschweißen“ erfolgreich abgeschlossen. Beim Widerstandsschweißen von Kleinteilen, welche beispielsweise aus dem Werkstoff Kupfer bestehen, kann es nach vergleichsweise wenigen Schweißungen zu einer Schädigung der Schweißelektroden kommen. Ziel des Projektes war es, die Verschleißursache der Schweißelektroden (meist aus Wolfram) beim Mikro-Widerstandsschweißen zu ermitteln sowie die Einflüsse des Elektrodendurchmessers, der Legierungsanteile, der Vorkonditionierung und der Oberflächenrauheit auf die Ermüdung zu bestimmen und somit Handlungsempfehlungen für den Anwender abzuleiten. Diese Ziele wurden erreicht. Durch die Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse ist es dem Anwender möglich, seinen Schweißprozess effizienter und kostenschonender zu gestalten. Insbesondere die Reduzierung von möglichen Produktionsstillständen (durch geschädigte Elektroden bzw. ungenügende Qualität der Schweißverbindung, resultierend aus den verschlissenen Elektroden) steigert die Wirtschaftlichkeit der Fertigung enorm.
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