12. April 2021
Bei Kehlnähten beschränkt sich der Prüfumfang auf die Oberflächenprüfverfahren Sicht-, Magnetpulver- und Farbeindringprüfung (z.B. gemäß DIN EN ISO 15614). Hintergrund ist die mangelhafte Darstellbarkeit von Fehlern mit standardisierten Volumenprüfverfahren. Im Rahmen von einlagigen MSG-Kehlnaht-Arbeitsproben mit Blechdicken von 10 mm und 12 mm wird mithilfe der passiven Thermographie die Darstellbarkeit von Poren, Bindefehlern und Heißrissen sowie mit dem 3D-Zeilenscan die Detektion von Nahtstärke, -überhöhung, -symmetrie, -übergang und Einbrandkerben systematisch untersucht.
Ziel der Untersuchung ist es eine blechdickenabhängige Datenbasis zu erstellen, mit der eine inline Prozesskontrolle und -steuerung möglich ist.
Detailinformationen finden Sie in unserem Beitrag zu DGZfP-Jahrestagung 2021 (Link zum Dokument)
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