Additive Fertigungsverfahren erweitern die klassische Metallfertigung um neue Möglichkeiten. Fortan lassen sich Bauteile direkt aus digitalen Daten aufbauen, komplexer gestalten, materialeffizient herstellen und gezielt reparieren.
Die SLV Halle GmbH bündelt Prozess, Qualitätssicherung und Personalqualifikation zusammen, damit die additive Fertigung industriell sicher eingesetzt werden kann. Dabei stehen drahtbasierte Verfahren, DED-Prozesse sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen im Fokus.
Lassen Sie sich bei der Bewertung, Einführung und sicheren Anwendung metallischer additiver Verfahren unterstützen. Wir sind von der Konstruktion über Prozessentwicklung und Qualitätssicherung bis zur Qualifizierung von Fachpersonal an Ihrer Seite.
Additive Verfahren ermöglichen komplexe Geometrien, die auf konventioneller Weise nicht herstellbar wären. Das gilt vor allem für funktionsintegrierte Bauteile wie Kühlkanäle, Hohlräume oder Verstärkungsstrukturen.
Vorteile:
Bei subtraktiven Verfahren wird Material aus einem Rohling entfernt, während die additive Fertigung Material nur dort aufträgt, wo es gebraucht wird.
Durch den Wegfall aufwendiger Werkzeuge und Formen ermöglicht die additive Fertigung den direkten Bauteilaufbau aus digitalen Konstruktionsdaten.
Beschädigte oder verschlissene Bauteile können durch draht- oder laserbasierte additive Verfahren lokal wieder aufgebaut oder funktional erweitert werden.
Werkzeugkosten spielen bei additiven Verfahren eine geringere Rolle, sodass Sonderlösungen bedarfsgerecht gefertigt werden können.
Durch Überwachung, Dokumentation und Qualifizierung wird additive Fertigung industriell beherrschbar.
Vorteile bei professioneller Umsetzung:
Additive Fertigung sicher einführen
Potenzialanalyse und Forschung zur industriellen Anwendung anfragen
Additive Fertigungsprozesse (DED und PBF) überwachen
Richtlinie DVS 3607 gemäß DIN EN ISO/ASTM 52935 Aufsichtspersonen qualifizieren
Funktionsintegrierte Bauteile optimieren
PBF-LB und DED Konstrukteure weiterbilden
DED-Anlagen sicher betreiben
nach DIN EN ISO/ASTM 52926 Bedienpersonal praxisnah schulen lassen
Bauteile prozesssicher herstellen
nach DVS 3602-4 Fachkräfte qualifizieren und Kompetenzen aufbauen
Aktuelle Entwicklungen und Anwendungsbeispiele kennenlernen
Mit Fachexperten austauschen und netzwerken
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