Nach Richtlinie DVS 1185
Das Autogene Brennschneiden hat eine vielseitige Bedeutung in der metallverarbeitenden Industrie und im Handwerk. Es wird eingesetzt, um Stähle präzise zu trennen. Das Verfahren wird im Stahl-, Anlagen-, Maschinen- und Schiffbau sowie bei Instandsetzungs- und Demontagearbeiten angewandt. Eine Acetylen-Sauerstoff-Flamme erhitzt den Werkstoff auf Zündtemperatur. Die entstehende Schmelze wird durch den Schneidsauerstoff aus der Schnittfuge geblasen, wodurch ein sauberer, gerader Schnitt entsteht.
Eine umfassende Ausbildung wird durch praxisorientierte Individualschulungen gemäß Kundenanforderungen oder durch die Teilnahme an Lehrgängen nach Richtlinie DVS 1185 erreicht.
Zugelassen sind ausschließlich Schweißerinnen und Schweißer mit gültiger Schweißerprüfung nach DIN EN ISO 9606-1 im jeweiligen Schweißprozess.
Für die Teilnahme an der praktischen Ausbildung sind eine gute körperliche Verfassung sowie ausreichende Deutschkenntnisse erforderlich.
Der Lehrgang vermittelt Grundlagen zu Arbeitssicherheit, Schutzausrüstung und Unfallverhütung. Behandelt werden Schneidgase, Schneidgeräte, Werkstoffe, Schneidfehler und Sicherheitstechnik.
Mitarbeiter Aus- und Weiterbildung
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